Impressionen mit Fotos von Sabine, Verena und Wolfgang
Archiv der Kategorie: Berichte
Ende November ’16 auf dem Clubgelände
Unsere nimmermüde „Bastelgruppe“ konnte kostenfrei 16 Laufmeter Gittertrennwand besorgen, welche zur Abtrennung des geplanten Spind- und Vereinsmaterialraumes ausreichen sollte. An dieser Gitterwand lassen sich z.B. Halterungen zur Aufbewahrung von Spritzdecken und Schwimmwesten anbringen, so dass diese hervorragend Lüften und Trocknen können. Des Weiteren konnten 8 Laufmeter Fahrradständer ebenfalls kostenfrei besorgt werden.
Im Zuge einer Begehung stellten Mitarbeiter der Stadtwerke fest, dass drei kapitale Birken direkt auf einer Hochdruck-Gasleitung, welche unter unserem Gelände verläuft, wachsen. Sollte bei einem Sturm der gesamte Baum entwurzelt werden, würde der ausreißende Wurzelballen gleich die Gasleitung mit nach oben ziehen. Nach Rücksprache mit der Stadtverwaltung mussten leider die betreffenden Bäume unverzüglich gefällt werden. Selbstverständlich werden Ersatzbäume gepflanzt, allerdings erst nach Errichtung des neuen Gebäudes. Und natürlich an anderer Stelle auf dem Gelände.
(Ge-)Danke unseres Architekten Jürgen Schneider: Das derzeitige Vereinsbüro trägt ja den Namen „Kemmlerstüble“ nach dem Erbauer des alten (östlichen) Vereinsgebäudes Felix Kemmler. Wird wohl die neue Werkstatt zur „Kornkammer“?
Kanuten auf der Ardeche
Den 32. Marathon International des Gorges de l’Ardèche (Ardeche-Marathon) haben in diesem Jahr auch 11 Paddler vom Kanu-Club Konstanz bestritten. Bei diesem Marathon sind über 2000 Sportler/-innen aus ganz Europa angetreten. Thomas Maier, Dietmar Korn, Oliver Theile, Dirk Schröter, Helmut und Paul Sorgius, Bernd Wientges, Jens Endruweit und Volker Kromrey als Steuermann starteten im 9er Kanadier. Zusammen mit über 100 anderen Teams war ihr Startplatz am berühmten Pont d`Arc, das sollte, wie die 9 später feststellen mussten, einen bestimmten Grund haben. Ihre Paddelkollegen Juris Reksans und Enrico Schmidtke starteten gemeinsam mit mehreren hundert anderen Sportlern im 2er Kajak etwas weiter oberhalb. Schon im Sommer hatten die Paddler mit den Vorbereitungen begonnen, sie richteten einen alten, ausgemusterten Großkanadier für ihre Pläne her, der schließlich auf den Namen Bad Boat getauft wurde. Nach ihrer Ankunft am Freitag in Frankreich schlugen sie ihr Lager etwa 1 Kilometer oberhalb der Startbahn auf und begannen ihre letzten Vorbereitungen an ihrem Boot zu treffen. So musste ein sogenannter Wellenbrecher angebaut werden, sowie eine Pumpe, um Spritzwasser aus dem Boot zu pumpen und noch andere Kleinigkeiten.
Ein entspannter herbstlicher Ausflug
Die 47. Eisfahrt wurde mit diesmal 29 teilnehmenden KCK‘lern wieder unsere clubintern bestbesuchte Wanderfahrt des gesamten Jahres. Ansonsten war einiges anders. Als Erstes wurden baubedingt alle Teilnehmer bei unserem Nachbarverein begrüßt und hervorragend verköstigt, vielen Dank dem Natur- & Freizeitverein Konstanz für die super Unterstützung! Dann blinzelte die Sonne schon vor dem Kuhhorn durch nur leichten Nebel, bis zur Pause an der Reichenauer Schiffslände war der Wind jedoch präsenter als vorhergesagt . Die Überfahrt nach Iznang bei spiegelglattem Wasser war dann für die insgesamt 204 Paddler die reinste Freude. Und die optimierte Organisation beim Kanu-Club Singen in Iznang klappte perfekt, besonders das Essensmarken auch schon in Konstanz und nur für angemeldete Teilnehmer erhältlich waren, entspannte die Situation ungemein. Auch der Gartenschlauch zum Abspritzen der schlammigen Füße und Bootswagenräder war ein richtig guter Service!
So freuen wir uns schon jetzt auf die 48. Eisfahrt am 26. November 2017.
s´fludschd grad so
Unser Vereinsgelände am 31. Oktober 2016
Alles Machern und Helfern ein ganz dickes Lob und Dankeschön !!!
Juris Reksans: vize(ätt)kanu-club-konstanz.de
John Wiederstein: bootslager(ätt)kanu-club-konstanz.de
Ready to Rumble beim Monkey Jumble?
Bodenseedrache startet auf Langstreckenregatta in Saarbrücken
Bei Europas größter Drachenboot Langstreckenregatta, dem Monkey Jumble in Saarbrücken, hat unser Team „Bodenseedrache“ gemeinsam mit 48 Mannschaften um die Trophäe „den Zauberstab des Affenkönigs“ gekämpft. 3 Teams aus der Schweiz und 2 Teams aus den Niederlanden machten diese Regatta zu einem internationalen Wettkampf. Schon die Anmeldung für diesen Wettkampf zeigt, wie begehrt die Startplätze sind. Zehn Minuten nach Freischaltung im Internet, waren alle Startplätze vergeben. Der Bodenseedrache feierte bei diesem 11 Kilometer langen Rennen seine Premiere. In den Vorjahren waren jedoch einige Teammitglieder für andere Teams gestartet und konnten diese Erfahrungen einbringen. Seit mehreren Wochen hatte das Team unter Leitung von Thomas Maier für diesen Wettkampf trainiert. Die 18 Paddler und Paddlerinnen, die Trommlerin und Steuerfrau waren sehr gut vorbereitet.


































